„Ein Ende kann ein Anfang sein, auch für dich;
der Glaube an dich selbst lässt dich nie im Stich (…)
Egal wie es auch kommen wird, es wird gut“
Roland Kaiser, Alles was du willst

„„In manus tuas commendo spiritum meum:
Redemisti me, Domine Deus veritatis.“
Psalmus 31, 6

Der Weg war noch selten so sehr das Ziel, doch die Welt wartet nicht.
Wenige nur wollten die Botschaft hören.
Mit großartigen Menschen sowie mit seinen eigenen, deshalb bescheidenen, Mitteln wird das Werk des Christus Stürmer international vollendet.

Eklektische Elektrik formt ein Werk, dessen Darbietung so einfältig wie sein Inhalt vielfältig ist. Krzysztof Pendereckis „Passio et mors Domini nostri Iesu Christi secundum Lucam“ ist das Skelett welches frech mit verschiedenstem Fleische behängt wird: zum Teil gut abgehangen, zum Teil gefunden, zum Teil geopfert. Zeitlos wie der Zeitgeist der es gebiert. Die beste Geschichte der Welt: Kultur kollidiert mit Pop, Kunst mit Wollen, Glaube mit Konfusion.

Bloß profan: nur eines Menschensohnes würdig.

Das Werk formt seinen Schöpfer, ein Wille geschehe: das Ende des Schreckens ist nah –
Consummatum est.

Live @ Schloß Rothschild Waidhofen a/d Ybbs, Ostern 2021
Deutsch/Englisch/Latein - Dub/Tekno/*.Core

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Christus Stürmer international – CSi

Am Anfang war das Wort.
Dann war der Rechner.
Dann war der Noise.
Und er sah, dass es gut war.

 Geboren im Mute der Verzweiflung, ein Kind der Zeit,
muss er einer moralflexiblen Menschheit den Seelenlärm reflektieren,
den sie ausfließt. Seit Jahrzehnten.

 Deshalb verlacht und bedauert
meist selbst ungefragt und aufgedrängt
verfolgt von seinem Glauben (und Wissen)
öffnet er sein Herz –
keiner kann hinein weil
keiner will hinein. 

Ohr um Ohr, Zahn um Zahn,
die ranzigen medialen Versatzstücke zeigen den Weg:
gehen muss ihn jeder selbst,
gottseidank.